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75 Jahre Hasselbring

75 Jahre Hasselbring

Unser 75. Jubiläum im Tageblatt

    Unsere Geschichte im Zeitstrahl

    Steingroßhandel in Bützfleth

    Geschäft Ernst Hasselbring Steingroßhandel in Bützfleth wird eröffnet. In Wethe, Gemeinde Assel, wird die Ziegelei Hermann Eylmann gepachtet. Ankauf eines Betriebsgeländes Stade, Thuner Straße. Gleichzeitig Ummeldung des Betriebes von Bützfleth nach Stade.

    Eröffnung einer Niederlassung in Buxtehude, Allersstraße 2-6 durch Übernahme des Betriebes Heinz Falke. Der Betrieb wird auf 10 Jahre fest gepachtet. Übernahme des Betriebes Wilhelm Lüders, Baustoffgroßhandlung Buxtehude, Ost-moorweg, unserem heutigen Standort.

    Der neue Betrieb wird in Stade, Klarenstrecker Damm 12, eröffnet und der Geschäftssitz Stade wird von der Thuner Straße zum Klarenstrecker Damm verlegt. Ein neues Büro- und Ausstellungsgebäude in Buxtehude werden eingerichtet. Ferner wird der gesamte Platz mit Verbundpflastersteinen befestigt. Weitere Betriebsflächen in Stade werden dazugekauft. Die Betriebsfläche beträgt nunmehr 19.602 m². Das alte Betriebsgrundstück Thuner Strasse 124-126 wird zum Jahresende an die Stadt Stade verkauft.

    In Buxtehude erwerben wir von der Firma Gebr. Koch/Synthopol Chemie, Buxtehude, ein an den Betrieb Buxtehude angrenzendes Grundstück von 3.202 m² samt einer Halle von 208 m² Grundfläche. Die Betreibsfläche des Buxtehuder Betriebes wird auf nunmehr 8.595 m² erweitert. Die Firma Ernst Hasselbring KG wird in Firma Ernst Hasselbring Gmbh & CO. KG, Baustoff- und Holzgroßhan-del, Baumarkt, geändert. Ernst Hasselbring und Gerhard Kleenlof sind Geschäftsführer. Fertigstellung eines großzügigen Um- und Erweiterungsbaus. Neu erstellt wurden: Eine Baumarktfläche von 640 m², ein zweigeschossiger Bürotrakt und eine Holzlagerhalle von 1.410 m². Hasselbring ist jetzt auch Holzhändler. Hasselbring feiert 40-jähriges Betriebsjubiläum. Derzeitige Mitarbeiterzahl Stade: 42, Buxtehude: 12

    Die Firma Hasselbring erwirbt erste Anteile an der Firma Ed. Rodenburg GmbH, Holz- und Baustoff-großhandlung in Cuxhaven. Um- und Erweiterungsbau in Buxtehude, fertigstellung im Oktober. Das alte Geschäft wird zur Ausstellung und der wesentlich größere Neubau beinhaltet den jetzt 840m² großen Baufachmarkt, 200m² großen Verkaufsbereich und die 2000m² große Lagerhalle. Erwerb weiterer Anteile an der Firma Ed. Rodenburg GmbH durch Firma Ernst Hasselbring GmbH & Co. KG. Der Firmengründer Ernst Hasselbring verstirbt. Die Firma ,,Schermer & Co. Mo-derne Baustoffe“ in Loxstedt wird übernommen und unter dem Namen ,,Schermer Baufachzentrum GmbH & Co. KG“ weitergeführt. Das 50-jährige Betriebsjubiläum wird gefeiert. Derzeitige Mitarbeiterzahl Stade: 54 Buxtehude: 27

    Volker Kleenlof wird zum Geschäftsführer ernannt. Kauf des letzten Anteils an der Fa. Ed. Rodenburg GmbH, Cuxhaven. Erweiterung der Baustoff- und Holzhallen sowie der Ent- und Beladezone im Betrieb Stade, die jetzt 103 x 26 m umfasst. Schließung des Standortes Schermer Baufachzentrum GmbH & Co. KG, Loxstedt und Neuanfang in Bremerhaven, Alte Geesteschleife 2 als Filiale der Ed. Rodenburg GmbH, Cuxhaven. 50% Beteiligung am Baufachzentrum Schröder GmbH & Co. KG in Bremervörde, Wesermünder Str. 21. Steigerung der Fliesenkompetenz durch den Kauf der Aktivitäten des Fliesenfachhandels Bollmann Cuxhaven, Meyerstr. 54. Derzeitige Mitarbeiterzahl: Stade: 46, Buxtehude: 25, Cuxhaven: 32, Bremerhaven: 4, Bremervörde: 10

    Übernahme der Aktivitäten der Fa. Fliesen Fachhandel GmbH, Am Bredenmoor 5, Bremerhaven von Herrn Alexander Geitmann-Mügge, der unseren Strandort in Bremerhaven als Mitarbeiter verstärkt. Der langjährige Geschäftsführer Gerhard Kleenlof verstirbt. Marga Hasselbring (Witwe von Ernst Hasselbring) verstirbt. Nach Zupachtung des Gebäudes Alte Geesteschleife 5 vom Dachdecker-Einkauf Eröffnung der Bollmann-Fliesenausstellung in Bremerhaven. Der Bremervörder Standort, Wesermünder Str. 21 wird als Filiale der Fa. Ernst Hasselbring GmbH & Co. KG fortgeführt. Steigerung der Holzkompetenz durch Übernahme der Holz-Aktivitäten (Plattenware, Stammware der Fa.Wolff GmbH & Co. KG.) Verlagerung dieser Aktivitäten zu Fa. Hasselbring an den Klarenstrecker Damm 12 in Stade. Die Standorte der Ed. Rodenburg GmbH in Cuxhaven, Neue Industriestr. 11 und Meyerstr. 54 und in Bremerhaven, Alte Geesteschleife 2 u.5, werden als Filiale der Fa.Ernst Hassel-bring GmbH & Co. KG fortgeführt. Für die „Firmenhülle“ Ed. Rodenburg GmbH wird Löschung beantragt. Dritter Standort in Cuxhaven durch-Übernahme der Aktivitäten in Alten-walde Goethestr. 1 vom Altenwalder Baustoffmarkt GmbH. 50% Beteiligung an der Fa.Wolff GmbH & Co. KG, Altländer Str. 8 in Stade. Die anderen 50% hat die Fa. Jacobs, Fahrzeugteile GmbH, Herr Ulf Jacobs, von Christa Wolff übernommen. Neuer Standort in Bremerhaven durch Kauf der Immobilie in der Jan-Grön-Str. 7. Umzug vom Standort, Alte Geesteschleife 2, hierher.  Übernahme der Aktivitäten der Fa. h.u.m. Baustoffhandel GmbH in Bremen, Alter Postweg 174 c. Erweiterung der Kompetenz im Be-reich Bedachung und Trockenbau. Umzug der Bremerhavener Bollmann-Fliesen-Ausstel-lung von der Mietimmobilie „Alte Geesteschleife 5“ zur „Miba“ in die Immobilie „Auf dem Reuterham 11“.  Erweiterung der Bollmann- Fliesen-Ausstellung um eine Elemente-und Bodenbelags- Ausstellung (Holz and Life) in Bremerhaven, Auf dem Reuterhamm 11. Übernahme der Aktivitäten der Firma Achimer Baustoffmarkt GmbH in Achim, Rehland 1. Jubiläum: 70 Jahre Fa. Hasselbring (01.02.2019) 50 Jahre Standort Buxtehude (01.03.2019) Derzeitige Mitarbeiterzahl: Stade: 75, Buxtehude: 36, Bremervörde: 15, Bremerhaven: 20, Cuxhaven: 30, Altenwalde: 10.

    75. Jubiläum Fa. Hasselbring (01.02.2024)

    Steingroßhandel in Bützfleth

    Geschäft Ernst Hasselbring Steingroßhandel in Bützfleth wird eröffnet. In Wethe, Gemeinde Assel, wird die Ziegelei Hermann Eylmann gepachtet. Ankauf eines Betriebsgeländes Stade, Thuner Straße. Gleichzeitig Ummeldung des Betriebes von Bützfleth nach Stade.

    Eröffnung einer Niederlassung in Buxtehude, Allersstraße 2-6 durch Übernahme des Betriebes Heinz Falke. Der Betrieb wird auf 10 Jahre fest gepachtet. Übernahme des Betriebes Wilhelm Lüders, Baustoffgroßhandlung Buxtehude, Ost-moorweg, unserem heutigen Standort.

    Der neue Betrieb wird in Stade, Klarenstrecker Damm 12, eröffnet und der Geschäftssitz Stade wird von der Thuner Straße zum Klarenstrecker Damm verlegt. Ein neues Büro- und Ausstellungsgebäude in Buxtehude werden eingerichtet. Ferner wird der gesamte Platz mit Verbundpflastersteinen befestigt. Weitere Betriebsflächen in Stade werden dazugekauft. Die Betriebsfläche beträgt nunmehr 19.602 m². Das alte Betriebsgrundstück Thuner Strasse 124-126 wird zum Jahresende an die Stadt Stade verkauft.

    In Buxtehude erwerben wir von der Firma Gebr. Koch/Synthopol Chemie, Buxtehude, ein an den Betrieb Buxtehude angrenzendes Grundstück von 3.202 m² samt einer Halle von 208 m² Grundfläche. Die Betreibsfläche des Buxtehuder Betriebes wird auf nunmehr 8.595 m² erweitert. Die Firma Ernst Hasselbring KG wird in Firma Ernst Hasselbring Gmbh & CO. KG, Baustoff- und Holzgroßhan-del, Baumarkt, geändert. Ernst Hasselbring und Gerhard Kleenlof sind Geschäftsführer. Fertigstellung eines großzügigen Um- und Erweiterungsbaus. Neu erstellt wurden: Eine Baumarktfläche von 640 m², ein zweigeschossiger Bürotrakt und eine Holzlagerhalle von 1.410 m². Hasselbring ist jetzt auch Holzhändler. Hasselbring feiert 40-jähriges Betriebsjubiläum. Derzeitige Mitarbeiterzahl Stade: 42, Buxtehude: 12

    Die Firma Hasselbring erwirbt erste Anteile an der Firma Ed. Rodenburg GmbH, Holz- und Baustoff-großhandlung in Cuxhaven. Um- und Erweiterungsbau in Buxtehude, fertigstellung im Oktober. Das alte Geschäft wird zur Ausstellung und der wesentlich größere Neubau beinhaltet den jetzt 840m² großen Baufachmarkt, 200m² großen Verkaufsbereich und die 2000m² große Lagerhalle. Erwerb weiterer Anteile an der Firma Ed. Rodenburg GmbH durch Firma Ernst Hasselbring GmbH & Co. KG. Der Firmengründer Ernst Hasselbring verstirbt. Die Firma ,,Schermer & Co. Mo-derne Baustoffe“ in Loxstedt wird übernommen und unter dem Namen ,,Schermer Baufachzentrum GmbH & Co. KG“ weitergeführt. Das 50-jährige Betriebsjubiläum wird gefeiert. Derzeitige Mitarbeiterzahl Stade: 54 Buxtehude: 27

    Volker Kleenlof wird zum Geschäftsführer ernannt. Kauf des letzten Anteils an der Fa. Ed. Rodenburg GmbH, Cuxhaven. Erweiterung der Baustoff- und Holzhallen sowie der Ent- und Beladezone im Betrieb Stade, die jetzt 103 x 26 m umfasst. Schließung des Standortes Schermer Baufachzentrum GmbH & Co. KG, Loxstedt und Neuanfang in Bremerhaven, Alte Geesteschleife 2 als Filiale der Ed. Rodenburg GmbH, Cuxhaven. 50% Beteiligung am Baufachzentrum Schröder GmbH & Co. KG in Bremervörde, Wesermünder Str. 21. Steigerung der Fliesenkompetenz durch den Kauf der Aktivitäten des Fliesenfachhandels Bollmann Cuxhaven, Meyerstr. 54. Derzeitige Mitarbeiterzahl: Stade: 46, Buxtehude: 25, Cuxhaven: 32, Bremerhaven: 4, Bremervörde: 10

    Übernahme der Aktivitäten der Fa. Fliesen Fachhandel GmbH, Am Bredenmoor 5, Bremerhaven von Herrn Alexander Geitmann-Mügge, der unseren Strandort in Bremerhaven als Mitarbeiter verstärkt. Der langjährige Geschäftsführer Gerhard Kleenlof verstirbt. Marga Hasselbring (Witwe von Ernst Hasselbring) verstirbt. Nach Zupachtung des Gebäudes Alte Geesteschleife 5 vom Dachdecker-Einkauf Eröffnung der Bollmann-Fliesenausstellung in Bremerhaven. Der Bremervörder Standort, Wesermünder Str. 21 wird als Filiale der Fa. Ernst Hasselbring GmbH & Co. KG fortgeführt. Steigerung der Holzkompetenz durch Übernahme der Holz-Aktivitäten (Plattenware, Stammware der Fa.Wolff GmbH & Co. KG.) Verlagerung dieser Aktivitäten zu Fa. Hasselbring an den Klarenstrecker Damm 12 in Stade. Die Standorte der Ed. Rodenburg GmbH in Cuxhaven, Neue Industriestr. 11 und Meyerstr. 54 und in Bremerhaven, Alte Geesteschleife 2 u.5, werden als Filiale der Fa.Ernst Hassel-bring GmbH & Co. KG fortgeführt. Für die „Firmenhülle“ Ed. Rodenburg GmbH wird Löschung beantragt. Dritter Standort in Cuxhaven durch-Übernahme der Aktivitäten in Alten-walde Goethestr. 1 vom Altenwalder Baustoffmarkt GmbH. 50% Beteiligung an der Fa.Wolff GmbH & Co. KG, Altländer Str. 8 in Stade. Die anderen 50% hat die Fa. Jacobs, Fahrzeugteile GmbH, Herr Ulf Jacobs, von Christa Wolff übernommen. Neuer Standort in Bremerhaven durch Kauf der Immobilie in der Jan-Grön-Str. 7. Umzug vom Standort, Alte Geesteschleife 2, hierher.  Übernahme der Aktivitäten der Fa. h.u.m. Baustoffhandel GmbH in Bremen, Alter Postweg 174 c. Erweiterung der Kompetenz im Be-reich Bedachung und Trockenbau. Umzug der Bremerhavener Bollmann-Fliesen-Ausstel-lung von der Mietimmobilie „Alte Geesteschleife 5“ zur „Miba“ in die Immobilie „Auf dem Reuterham 11“.  Erweiterung der Bollmann- Fliesen-Ausstellung um eine Elemente-und Bodenbelags- Ausstellung (Holz and Life) in Bremerhaven, Auf dem Reuterhamm 11. Übernahme der Aktivitäten der Firma Achimer Baustoffmarkt GmbH in Achim, Rehland 1. Jubiläum: 70 Jahre Fa. Hasselbring (01.02.2019) 50 Jahre Standort Buxtehude (01.03.2019) Derzeitige Mitarbeiterzahl: Stade: 75, Buxtehude: 36, Bremervörde: 15, Bremerhaven: 20, Cuxhaven: 30, Altenwalde: 10.

    75. Jubiläum Fa. Hasselbring (01.02.2024)

    ERZÄHLT DOCH MAL...

    Klönschnack mit alten Hasen und Jungspunden vom 70. Jubiläum

    Sechs Hasselbringer – alle mit Leib und Seele – treffen sich, um 70 Jahre Hasselbring Revue passieren zu lassen. Sie schaffen es altersmäßig nicht ganz, sich an die allerersten Anfänge zu erinnern. Aber an die eigenen Anfänge im Unternehmen, die bei Günter Wuntke schon 51 Jahre zurückliegen. Hans-Dieter Menck blickt auf 49 Jahre bei Hasselbring und Wilfried Allers bringt es auf 45 Jahre dort, immerhin. Die drei anderen gehören zu den Jungspunden, die stellvertretend für ihre Kolleginnen und Kollegen auf einen Nenner bringen, was Hasselbring ausmacht und was es bedeutet, ein echter Hasselbringer zu sein…
    „Als Lehrling musste ich den Wachhund füttern, heute gibt’s die Alarmanlage“, sagt Wilfried Allers und drückt damit aus, dass sich viel getan hat im Laufe der Zeit. Günter Wuntke hatte mit Beginn seiner Lehre noch nie ein Telefon in der Hand gehabt, andere erinnern sich an viel Humor, mit dem man heute vielleicht nicht mehr jeden Auszubildenden veräppeln könnte: Vom Finanzamt Steuerhinterziehungsformulare abholen, einen Siemens Lufthaken und eine Rundbogenschnur besorgen oder die Wasserwaage mit Wasser auffüllen. Mit Einführung des Anrufbeantworters wurde der Spieß auch einmal umgedreht: Stolz auf die Einführung des 24-Stunden Bestellservice bei Hasselbring – dem Anrufbeantworter sei Dank – wurden drei Kubikmeter Kies bestellt, die vor einem Garagentor abgeschüttet werden sollten. Gesagt, getan. Bis der Pastor anrief und darum bat, irgendwie aus seiner Garage zu kommen… „Humor und ein dickes Fell haben“ – das galt früher besonders und heute sowieso.

    Der persönliche Kontakt bleibt wichtig

    Neben der stetigen Expansion in all den Jah-ren war 1997 die große Umstellung auf die EDV ein großer Einschnitt, der ein Mitwachsen aller Mitarbeiter erfordert hat. Wer ein echter Hasselbringer ist, für den war das keine Schwierigkeit, sind sich die alten Hasen einig. Martin Kors, ein Mittelding zwischen al-tem Hasen und Jungspund, fasst zusammen, was ein Hasselbringer mitbringen muss: „Du musst bereit sein, alles zu machen: Gabelstapler fahren, Lager fegen, Plattdeutsch mit den Kunden reden.“ Was Martin Kors und sehr vielen seiner Kollegen nicht schwerfällt. früher besonders und heute sowieso. Schon in seiner Bewerbung vor 20 Jahren stand „Alleinunterhalter in der niederdeut-schen Sprache“, erinnert sich Hans-Dieter Menck – da konnte man nicht Nein sagen... Das ist übrigens etwas, das sich in den ganzen Jahren nicht verändert hat: der persönliche Kontakt zum Kunden, ob auf plattdeutsch oder hochdeutsch. Der wird im Hause Has-selbring großgeschrieben und an Neuling und Azubi weitergegeben. Soviel Zeit muss sein, auch wenn sie gefühlt weniger geworden ist…

    Humor und ein dickes Fell

    Apropos Zeit. Die Zeit rennt und Volker Kleenlof rennt mit. „Seit Volker in der Firma ist, hat es keinen Tag gegeben, an dem wir nicht gebaut haben“, sagte einst sein Vater Gerhard Kleenlof nicht ohne Stolz. „Wenn Volker geht, müssen wir joggen“, stimmt Ilka Cassens zu, Betriebsleiterin in Bremerhaven und seit 5 Jahren Hasselbringerin. Sie schätzt besonders, dass der Chef immer und für jeden ansprechbar ist. Die anderen können dies nur bestätigen. Volker Kleenlof glaubt an die Menschen und honoriert gute Leistung. Dennis Strowitzki ist erst 25 Jahre alt, seit neun Jahren im Unternehmen und bereits vor zwei Jahren Betriebsleiter in Bremen geworden. Er schmunzelt als er sagt, als Hasselbringer müsse man Humor und ein dickes Fell haben. „Auf dem Bau herrscht eine andere Sprache“, bestätigt Hans-Dieter Menck. Aber auch zwischen der Buchhaltung und den Verkäufern wird der Ton schon mal rau, aber immer herzlich. „Ich war dafür zuständig, der Kundschaft hinter dem Geld herzurennen“, sagt Günter Wuntke und deutet einen immer wiederkehrenden, in der Natur der Sache liegenden Konflikt zwischen der Buchhaltung und den Verkäufern an, die ihre Kunden persönlich kennen und immer das Gute in ihnen sehen. „Aber auch das haben wir geschafft“, sagen alle übereinstimmend und schreiben das einem guten Betriebsklima zu. Dafür wird auch einiges getan. Zahlreiche Team-Events in den letzten Jahrzehnten ha-ben die alten Hasen und Jungspunde miterleben dürfen – auf dem Wasser, im Theater, auf der Fähre nach Oslo oder nebenan im Metropol. „Immer eine tolle Sache gewesen“, besonders auch die großartigen WM und EM Public Viewing Events, deren Stimmung und Erfolg auf die Mitarbeiter überschwappte und diese nicht zuletzt auch verantwortlich waren für ein gutes Gelingen.

    Vergesst die Menschlichkeit nicht

    Eine Besonderheit – oder besser eine Charakteristika – fällt den Hasselbringern noch ein: Die stetige Tugend der Sparsamkeit galt früher wie heute. Damals wurden die Briefe abends sortiert, damit ja keiner doppelt rausgeht, heute sorgt modernste IT für wirtschaftliches Handeln. Dabei wird sich stets bemüht, den Mitarbeiter als Mensch niemals aus den Augen zu verlieren. „Vergesst die Menschlichkeit nicht“, war die Aufforderung von Hans-Dieter Menck in seiner Rede anlässlich der Verabschiedung in den Ruhestand und allen in Erinnerung geblieben ist.